100.000 Stimmen für Solidarität

Oxfam Deutschland e.V. und 15 weitere Organisationen haben am 08.09.2026 vor dem Bundestag in Berlin das Ergebnis der gemeinsamen Petition unter dem Motto „Solidarität nicht kaputt sparen“ an die Fraktionsspitzen von CDU/CSU und SPD übergeben. Der Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Dr. Matthias Miersch und der stellvertretende Vorsitzende der CDU-/CSU-Bundestagsfraktion Klaus Mack nahmen die rund 100.000 Unterschriften entgegen.
© Jörg Farys | Oxfam
  • 100.000 Stimmen gegen Kürzungen bei Entwicklungszusammenarbeit und humanitärer Hilfe

    Rund 100.000 Menschen haben sich für Solidarität und gegen Kürzungen bei internationaler Hilfe stark gemacht und unsere Bündnispetition „Solidarität nicht kaputtsparen – Gemeinsam für Frauenrechte!“ unterzeichnet. 

    Im September wurde die Petition an den Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion Dr. Matthias Miersch und den stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Klaus Mack überbracht. Beide drückten ihren Respekt und ihre Anerkennung für die Arbeit der Zivilgesellschaft aus und äußerten den Willen, das Anliegen zu prüfen.

    Vielen Dank an alle, die mitgemacht haben. Ob ihr online unterschrieben, euch in einem unserer Oxfam Shops informiert oder die Petition in eurem Umfeld weitergetragen habt: Ihr habt zu diesem Erfolg beigetragen. 

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  • Irrtümer aufgedeckt

    Entwicklungszusammenarbeit bewirkt nichts. Das Geld wird verschwendet, für unwichtige Gender-Projekte oder für Fahrradwege in Peru. Diese Irrtümer halten sich hartnäckig, lassen sich aber mit Fakten einfach widerlegen.

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  • Der Preis der Kürzungen

    Die Kürzungen bei Entwicklungszusammenarbeit und humanitärer Hilfe haben ihren Preis. Vor allem Frauen und Kinder sind davon betroffen. Das zeigt Oxfams Dossier „Der Preis der Kürzungen. Die Folgen sinkender Ausgaben für Entwicklungszusammenarbeit und humanitäre Hilfe“.

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