Die guten alten Vorsätze
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Alle Jahre wieder nehmen wir uns Dinge vor, die dann im Nichts enden. Wir wollen gesünder leben, nachhaltiger sein und zudem noch Gutes tun. Wie können wir es in kleinen Schritten schaffen, uns im Alltag so zu verhalten, dass die Welt ein Stückchen besser wird? Hier ein paar Tipps.
Aus zweiter Hand kaufen
Secondhand ist nachhaltig – und auch besser für uns. Denn: Dinge, die es schon gibt, können weiter genutzt werden, was wichtige Ressourcen schont; und Kleidung, die schon länger im Umlauf ist, ist für uns weniger schädlich, weil viele Chemikalien bereits ausgewaschen sind.
Außerdem gibt Secondhand die Möglichkeit, Individualität mit Sparsamkeit zu verbinden: Sachen aus zweiter Hand sind oft (mindestens) genauso gut wie neue, aber günstiger und auch einzigartiger.
Wie wäre es, die Herausforderung anzunehmen, einen Monat lang nur aus zweiter Hand zu shoppen? So können Sie schon vor unserem Secondhand September testen, wie es sich anfühlt. -
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Ungenutztes spenden
Wir neigen dazu, Dinge anzusammeln, die wir am Ende gar nicht brauchen. Und jeder kennt das gute Gefühl, sich von einigen Sachen zu trennen, die sich wie Ballast anfühlen, weil sie ungenutzt Platz um uns herum rauben.
Hält man sich dann noch vor Augen, dass jemand anderes genau diese Dinge gut gebrauchen könnte oder von deren Erlös eine bessere Zukunft hat, fällt es noch leichter, Überflüssiges zu spenden. Man kann sich also von Ungenutztem befreien und gleichzeitig Gutes tun.
Wie wäre es, bei jeder Neuanschaffung etwas Altes dafür auszusortieren? -
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Ehrenamtlich mitmachen
Sich ehrenamtlich zu engagieren, hält fit und fördert die Lebenszufriedenheit. Es reduziert Stress und steigert das Selbstwertgefühl. Der Gedanke, etwas Gutes zu tun und der Kontakt zu anderen Menschen ist Balsam für Geist und Seele.
In unseren Oxfam Shops können Sie genau das umsetzen: Indem Sie Ihre Zeit spenden, tun Sie sich und anderen gleichzeitig Gutes!

