Aktion erfolgreich beendet: Unsere Forderungen an die Bundesregierung

Oxfam-Mitarbeiter bei der Unterschriftenübergabe „Globale Ausbeutung stoppen: Unternehmen in die Pflicht nehmen“
Am 18. April vor dem Auswärtigen Amt: Katharina Homering, Jörn Kalinski und Franziska Humbert (v. l.) des Bereichs Entwicklungspolitik und Kampagnen von Oxfam sind bereit für die Übergabe der über 23.000 Unterschriften.

Im Rahmen unserer Mitmachaktion „Globale Ausbeutung stoppen: Unternehmen in die Pflicht nehmen“ haben mehr als 23.000 Menschen an die Bundesregierung appelliert. Gemeinsam haben wir gefordert, dass sich die Bundesregierung für die Menschenrechte von Arbeiter/innen einsetzt. Danke an alle, die mitgemacht haben!

Arbeiter/innen in Ecuador, Costa Rica und anderen Ländern sorgen dafür, dass Produkte wie Ananas und Bananen in unserem Supermarktliegen. Die Arbeitsbedingungen sind jedoch häufig katastrophal: Menschenrechte werden verletzt und Arbeiter/innen ausgebeutet. So sind die Arbeiter/innen oftmals giftigen Pestiziden ausgesetzt, und wenn sie sich in Gewerkschaften organisieren, um sich gegen solche Missstände zu wehren, werden sie häufig bedroht und entlassen.

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