• Pressemitteilung
  • 12. September 2018
  • Dresden

Dresdner Oxfam Shop feiert Geburtstag: „Die Welt beginnt vor der eigenen Haustür“

Bild Duo Wirbeley

Dresden, 12. September 2018. 65 Dresdnerinnen und Dresdner verkaufen im Oxfam Shop am Schillerplatz ehrenamtlich gespendete Sachen und engagieren sich so für eine gerechte Welt ohne Armut. Am 25. September feiern sie das fünfjährige Bestehen ihres Oxfam Shops – mit Live-Musik, Glücksrad und Angeboten in Grün und Weiß, den Farben der Nothilfe- und Entwicklungsorganisation Oxfam.

Wann: Dienstag, 25. September 2018 (13 Uhr: Live-Musik)

Wo: Oxfam Shop Dresden, Brucknerstraße 2 - 4, 01309 Dresden

Eine der ehrenamtlich Engagierten im Dresdner Oxfam Shop ist Brit Nowaczyk. „Als ich vor fünf Jahren ein Ehrenamt suchte, bin ich eher zufällig auf Oxfam gestoßen“, erzählt sie. „Sich gemeinsam mit einem tollen Team für eine gerechtere Welt einzusetzen, macht mir viel Freude. Ich bin stolz auf unseren erfolgreichen Shop am Schillerplatz und möchte zum fünften Geburtstag auch unseren vielen treuen Kunden und Spendern danken.“

Für Ehrenamtliche, Spender*innen und Kund*innen gibt es am Geburtstag um 13 Uhr ein Konzert eines Duos der Band Wirbeley. Musikerin Anna Schumann sagt zu ihrem Auftritt bei Oxfam: „Die Welt beginnt vor der eigenen Haustür, und wir alle können dazu beitragen, sie besser zu machen. Das ist es, was unsere Musik mit Oxfam verbindet.“

Überflüssiges flüssig machen

In den bundesweit 52 Oxfam Shops engagieren sich rund 3.400 ehrenamtliche Mitarbeiter*innen. Die Gewinne kommen Oxfam Deutschland e.V. zugute. Die Nothilfe- und Entwicklungsorganisation unterstützt in Kooperation mit mehr als 3.500 lokalen Partnerorganisationen weltweit Frauen und Männer dabei, sich dauerhaft aus der Armut zu befreien. In Tunesien begleitet Oxfam beispielsweise Frauen bei ihrer Kandidatur für politische Ämter. In Benin betreibt die Organisation auf Marktplätzen Schulen, um Mädchen eine Zukunftsperspektive zu geben. Menschen, die in Krisen- und Katastrophengebieten von Hungersnot bedroht sind, versorgt Oxfam mit Trinkwasser und Nahrung – aktuell unter anderem im Südsudan und im Jemen.

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